BDA Schaufenster 19/20

Januar 1, 2020

Aktuelles

Geschäfts- und Bürohaus sollte erhalten bleiben. Auf Innenstützen sollte weitestgehend verzichtet werden, damit eine größtmögliche Flexibilität im Laden wie auf den drei Büroetagen gewährleistet ist.

Das äußere Erscheinungsbild lässt an der exponierten Stelle einBüro- und Geschäftshaus mit einer modernen Vorhangfassade aus Glasfaserbetonplatten, im spannungsreichen Wechsel eine gegliederte Lochfassade erkennen. Der Entwurfsansatz hierbei war, das Gebäude von oben herab durch filigrane Fassadenstützen aufzulösen, damit im Erdgeschoss ungehindert die Ware im Schaufenster präsentiert werden kann.

Eine weitere Herausforderung war, dass die Gebäudekubatur der angrenzenden Bestandsgebäude in Anlehnung an den Vorgängerbau fortgeführt werden sollte. Dies äußert sich

durch einen zweigeschossigen Anbau, der in das Kreuzkirchen-viertel überleitet und in den Vorsprüngen im Flachbau. Die schräg verzogenen Attika nimmt die Gebäude höhen der Nachbarbebauung auf und erfüllt einerseits den Zweck als Sichtschutz für die Haustechnik und ist Mittel zum Zweck für eine Überhöhung des Baukörpers zum Platz hin.